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Diskriminierungsfreie Sprache

Als Germanistin setzte ich mich intensiv mit den Themen Sprache und Rassismus auseinander. In meinen Schulungen biete ich praxisnahe Ansätze, um die Wirkung von Sprache zu reflektieren und diskriminierungsfreie Formulierungen zu entwickeln. Darüber hinaus unterstütze ich Verlage und Museen mit Sensitivity Readings: Ich prüfe Texte und Bilder auf mögliche rassistische Inhalte und gebe konkrete Empfehlungen, wie diese überarbeitet werden können.

Sensitvity Readings

Sensitivity Readings unterstützen dabei, Texte auf diskriminierende Sprache, stereotype Darstellungen und rassistische Narrative zu prüfen. Sie helfen, unbeabsichtigte Vorurteile sichtbar zu machen und Inhalte differenziert und authentisch zu gestalten.

Ich analysiere Texte auf verschiedenen Ebenen – von einzelnen Begriffen und Formulierungen über die Darstellung von Personen und Gruppen bis hin zu übergeordneten Ideologien. Dabei identifiziere ich diskriminierende Darstellungen und gebe konkrete Empfehlungen für eine diskriminierungsfreie und präzise Formulierung.

Zu meinen Auftraggeber:innen zählen unter anderem Museen und Verlage.

Wenn Sie Ihre Texte auf diskriminierende Sprache und Darstellungen prüfen lassen möchten, freue ich mich über Ihre Anfrage.

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Verein 

Zwischen den Zeilen

Als Obfrau des Vereins „Zwischen den Zeilen – Institut für literarische Diversität und kritisches Denken“ engagiere ich mich für die Sichtbarkeit von BIPoC-Autor:innen und ihren Werken im deutschsprachigen Raum. Der Verein mit Sitz in Wien wurde gemeinsam mit Melanie Kandlbauer und Lisa Tackie 2026 gegründet. 
Im Rahmen der Vereinsarbeit werden Schreib- und Empowerment-Formate für Kinder, Jugendliche und Erwachsene entwickelt und durchgeführt. Darüber hinaus werden Workshops und Trainings zu rassismuskritischer Literaturvermittlung sowie zu diskriminierungsfreier Sprache angeboten. Der Verein versteht sich zudem als Plattform für Austausch, Vernetzung und Zusammenarbeit im Literatur- und Bildungsbereich. Ziel ist es, vielfältige Perspektiven sichtbar zu machen und zu einer diskriminierungskritischen Auseinandersetzung mit Literatur und Sprache beizutragen.

Workshops & 
Inhouse-Schulungen

Im Berufsleben von Texter:innen, Content Manager:innen und Lektor:innen ist das Beherrschen einer authentische, diskriminierungsfreie Sprache längst unverzichtbar. Doch viele Menschen fühlen sich im Alltag noch unsicher im Umgang mit rassistischen Begriffen. Die In-House-Schulungen von Goldegg Training richten sich an alle, die ihre Fähigkeiten in diesem Bereich weiterentwickeln möchten. Du wirst Lesestrategien eines Sensitivity Readings kennenlernen, lernst mithilfe sprachwissenschaftlicher Methoden diskriminierende Begriffe zu erkennen und erhältst Best-Practice-Beispiele für deinen Arbeitsalltag.  Am Ende des Workshops fragst du dich nicht mehr „Was darf man denn noch sagen?“, sondern verfügst über eine sprachsensible Toolbox, mit der du die richtigen Worte findest und eine größere Zielgruppe erreichst.

Mehr dazu findest du hier.

 

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